24 Mai

Jetzt ist sie weg…

Sie polarisierte die Gemüter, sorgte für hitzige Diskussionen bei den Mittwochstreffen, und sie wehrte sich heftig. Aber jetzt ist sie weg – die <an dieser Stelle mag jeder sein präferiertes Attribut einsetzen> Raufasertapete im vorderen Raum des LaLeLi. 6 tapfere Recken stellten sich am heutigen Samstag den neugierigen Blicken der Besucher des Dürpelfestes und dem dröhnenden Musikpotpourri der angrenzenden Fahrgeschäfte und nahmen den Kampf gegen die ungeliebte Wandverkleidung aus Papier und Farbe auf.

Macht ihr das auch alles richtig?

(Nein, ich habe mich nicht verzählt, irgendeiner musste ja das Foto machen)

Tanja zeigte durch ihre klaren Ansagen und einer eindrucksvollen Demonstration im Umgang mit dem Spachtel, wer zu Hause die Hosen an hat.

Wie gut, dass Tanja kein Messer in der Hand hatte

Raphaela vom WDR gesellte sich auch bald dazu, um sich über den aktuellen Stand der Renovierungsarbeiten zu informieren, und weiteres Material für die Dokumentation zur Entstehung des LaLeLi zu filmen. Manch einer konnte sich dem Eindruck nicht erwehren, dass Marten unter ihren wachen Augen  irgendwie schneller arbeitete.

Vor der Kamera legte sich Marten doppelt ins Zeug

Im Rahmen der Dreharbeiten hatte dann auch Alina ihren großen Auftritt, und durfte in einem persönlichen Interview Raphaela’s Fragen Rede und Antwort stehen.

Bin ich jetzt im Fernsehn?

Der bis dato unauffällig im Hintergrund agierende Martin schaffte es schließlich, sich dank roher Gewalt mit einem Knall in den Mittelpunkt des Geschehens zu rücken.

Wo rohe Kräfte sinnlos walten...

Auch wenn man älteren Männern nachsagt, sie könnten nicht mehr so gut das Wasser halten, es war tatsächlich die geplatzte Spritzwasserflasche.

Da konnte jemand das Wasser nicht halten

Gegen Ende wurden einigen dann so langsam die Arme etwas lahm, und wir hatten alle den Eindruck, dass die letzten Tapetenstücke sich mit aller Macht gegen ihr endgültiges Schicksal wehrten. Nach knapp 4 Stunden war es dann aber geschafft und wir konnten uns glücklich dem wohlverdienten Feierabend widmen.

Wir haben's geschafft

An dieser Stelle ganz herzlichen Dank bei allen Beteiligten für ihre tatkräftige Hilfe. Im nächsten Schritt müssen nun die freigelegten Einschusslöcher verspachtelt werden. Marten organisiert das Ganze, Freiwillige können sich am Mittwoch beim wöchentlichen Vereinstreffen oder über info[-ÄT-]vegan-in-solingen.de melden.

 

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